Erfolgreich selbstständig

Sie möchten Unterstützung und Begleitung in der Entscheidung zur Existenzgründung sowie im künftigen freiberuflichen Handeln im Bereich Gesundheitsbildung, Ernährungsberatung, Diättherapie?

Unser Ziel

Wir (insgesamt vier Kolleginnen) helfen Ihnen – mit einem Workshop, der viele der alltäglichen Themen in der Freiberuflichkeit von Ernährungsfachkräften aufgreift. In relativ kurz gehaltener Zeit, mit vielen Erfahrungen der Dozentinnen, praktischen Beispielen und Übungen erfahren Sie, wie Sie erfolgreich in die Freiberuflichkeit starten und sich dort etablieren (können).

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Entscheidungen treffen

Frei sein, eigene Entscheidungen treffen, kreativ sein dürfen – wäre das nicht klasse?

Mehrmals im Monat Essen gehen, man kann die Rechnung ja absetzen, selbst Chef sein – jeder hat schon mit diesen Gedanken gespielt. „Oh, jetzt wird jemand größenwahnsinnig“ oder „Kennst du die Übersetzung von Selbständigkeit?“ So mancher führt aufgrund seines eigens entwickelten Ernährungs- (Stoffwechsel-) konzeptes, mit „Diäten für oder gegen den Schlaf“, erfolgreich verlegte Bücher über den nächsten Metabolischen Burner in Ananas und Papaya oder reihenweise verkauften Presslingen mit lebensnotwendigen Vitalstoffen ein finanziell gut gesichertes Leben. Was läge näher, als dem offensichtlichen und zukunftsorientierten Trend auf dem Gesundheitssektor zu folgen und die Dienstleistung „Ernährungsberatung“ freiberuflich anzubieten?

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Entscheidungen treffen

Vor der Entscheidung

Selbstständig als Ernährungsfachkraft – warum eigentlich nicht?

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Finanzierung & Steuern

Gerade zur Gründung und dann weiter in der Phase der Praxissicherung machen Sie sich viele und strukturierte Gedanken über Kosten, Darlehen, Liquiditäten und Bezuschussung. Finanzierungsmängel sind, wie in vorherigen Kapiteln erwähnt, der häufigste Grund für das Scheitern von Existenzgründern.

In diesem Kapitel erfahren Sie mehr über Honorarkalkulation und das Berücksichtigen der verschiedenen Steuern. Sie lesen, wie Sie Ihren Kapitalbedarf und potentielle finanzielle Förderquellen ermitteln.

Lassen Sie sich nicht vom „Banken-Deutsch“ abschrecken. Lernen Sie diese (vielleicht erst fremden) Begriffe zu nutzen wie Ptyalin und Eicosapentaensäure – es zahlt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus.

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Finanzierung & Steuern

Honorarkalkulation

Wunsch und Wirklichkeit

Die Ernährungs-Docs im NDR: Mit Eiweiß eine Leberentzündung verhindern Sendung vom 30.01.2017 „Wer hätte das gedacht! Eine ziemlich geile Sache.“ „Das macht mir große Sorgen, weil es ist so ein stilles Leiden und nicht zu wissen, was hat das für Auswirkungen auf meine Gesundheit – auf die nächsten Jahre. Ich bin Jens Lechte, 50 Jahre alt und ich habe eine Fettleber.“ Immer wieder wurde Jens Lechte die gleiche Frage gestellt: Trinken Sie Alkohol? Regelmäßig? Und immer wieder antworte er: Nein. Die Vermutung der Ärzte hinter dieser Frage war lange Zeit: Alkoholische Fettleber. „An was es liegt oder was ich hätte verändern können – das hat mir keiner gesagt.“ Doch bei den Ernährungs-Docs brachte die Berechnung seines persönlichen FLI – dem sogenannten Fettleberindex – endlich Licht ins Dunkel: Jens Lechte leidet an einer nichtalkoholischen Fettleber – wenngleich weit verbreitet, wird sie zu selten wahrgenommen und diagnostiziert. Sein FLI lag bei einem Wert von 95, was eine deutlich verfettete Leber bedeutet. Der normale Fettgehalt in der Leber liegt bei ca. 5 %, bei Herr Lichte waren es geschätzt um die 40 bis 45 % Fett! Doch was ist hier im Leben von Herr Lechte schief gelaufen? Und kann er die Uhr wieder zurückdrehen? Schauen Sie selbst! Sie werden überrascht sein, was er in nur 5 Monaten erreicht hat …